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Detailansicht Kulturobjekt (Buchbinderische Einheit)
k000489
Allgemeine Angaben
Provenienz
Bibliografische Angaben
Beschreibung Einband
Werkzeuge
ID:
200077u
Erfassungsstatus:
Veröffentlicht
erfassungsInfoTooltip
Erstelldatum:
28.11.2008 12:26:03
Erfasser:
ulb
Änderungsdatum:
01.12.2008 09:52:55
Modifizierer:
ulb
Zitiernummer:
k000489
Signatur:
Hs 464
Existenzstatus:
Ohne Angabe
Besitzer:
Universitäts- und Landesbibliothek - Darmstadt
Aufbewahrungsort:
Darmstadt
ID:
300042u
Erfassungsstatus:
Veröffentlicht
erfassungsInfoTooltip
Erstelldatum:
28.11.2008 10:42:11
Erfasser:
ulb
Änderungsdatum:
07.05.2020 14:40:59
Modifizierer:
Federbusch , Maria
Vorbesitzer:
Knopaeus
Aufbewahrungsort:
Köln
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Fraglich
Vorlageform:
Knopaeus
Landschaft:
Nordrhein-Westfalen
Land:
Deutschland
Freitext:
Vielleicht Kaspar Joseph Johann Hugo von Knopaeus, Schüler von Ferdinand Franz Wallraf, Student zu Köln, Kanonikus, später fürstl. wiedscher Archivrat zu Neuwied.
ID:
301109b
Erfassungsstatus:
Veröffentlicht
erfassungsInfoTooltip
Erstelldatum:
12.09.2007 09:52:50
Erfasser:
sbb
Änderungsdatum:
22.12.2023 12:28:52
Modifizierer:
Bott , Oliver
Vorbesitzer:
Hüpsch, Adolf von
Aufbewahrungsort:
Köln
Vorlageform:
Hüpsch, Adolf von (Baron Hüpsch)
Landschaft:
Nordrhein-Westfalen
Land:
Deutschland
Freitext:
Johann Wilhelm Carl Adolf v. H., eigtl. Jean Guillaume Adolphe Fiacre Honvlez, geb. 31.8.1730 in Vielsalm b. Lüttich, gest. 1.1.1805 in Köln; Kölner Kunstsammler, Privatgelehrter. Begründete ein vielbesuchtes Kunstkabinett, das er zusammen mit seiner Bibliothek (darin 968 Handschriften und über 4000 Drucke) testamentarisch Landgraf Ludwig X. von Hessen-Darmstadt vermacht hat (nachdem dieser im Gegensatz zur Stadt Köln daran Interesse zeigte und bereits i.J. 1803 Teile der Sammlungen, 100 Hss. und 109 Drucke, angekauft hatte).
Literaturverweise:
Gersmann, Gudrun: Von "Honvlez" zum "Baron von Hüpsch". Die (auto)biographischen Metamorphosen eines Kölner Sammlers im 18. Jahrhundert. In: Geschichte in Köln 67 (2020), S. 145-171
Art. in ADB u. NDB [Lit.]
Schmidt, Adolf: Baron Hüpsch und sein Kabinett. Ein Beitrag zur Geschichte der Hofbibliothek und des Museums zu Darmstadt. Darmstadt 1906
Die Sammlungen des Baron von Hüpsch. Ein Kölner Kunstkabinett um 1800. Ausstellung [...]. [Katalogbearb. Peter Bloch u.a.]. Darmstadt 1964
Jülich, Theo: Jean Guillaume Adolphe Fiacre Honvlez - alias Baron von Hüpsch. In: Lust und Verlust. Kölner Sammler zwischen Trikolore und Preußenadler. Hrsg. von Hiltrud Kier u.a. Köln 1995, S. 45-56
Gold und Purpur. Der Bilderschmuck der früh- und hochmittelalterlichen Handschriften aus der Sammlung Hüpsch im Hessischen Landesmuseum Darmstadt. [Bearb.: Peter Märker u.a.]. Darmstadt 2001
Jülich, Theo: Baron Hüpsch: Sammler, Händler und Gelehrter am Ende einer Epoche. In: Frühmoderne Bücherwelten. Die Bibliothek des 18. Jahrhunderts und das hallesche Waisenhaus. [Ausst.-Katalog]. Halle 2007 (Kataloge der Franckeschen Stiftungen ; 19), S. 123-126.
ID:
800078u
Erfassungsstatus:
Veröffentlicht
erfassungsInfoTooltip
Erstelldatum:
28.11.2008 11:21:57
Erfasser:
ulb
Änderungsdatum:
16.12.2008 17:31:36
Modifizierer:
ulb
Dokumenttyp:
Handschrift
Titel:
Plenarium <ndt.>
Ordnungswort:
Plenarium
Erscheinungsjahr:
(um 1485)
Erscheinungsorte:
Köln
Freitext:
Plenar (für das ganze Kirchenjahr) mit Verwendung von Johan Scutkens Bibelübers. Enth. außerdem: Ars moriendi (sog. Bilder-Ars moriendi) <dt.>.
Nachweise:
MM
Literaturverweise:
Staub, Kurt Hans u. Sänger, Thomas: Deutsche und niederländische Handschriften mit Ausnahme der Gebetbuchhandschriften. Wiesbaden 1991 (Die Handschriften der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt ; 6), Nr. 18.
ID:
489
Erfassungsstatus:
Veröffentlicht
erfassungsInfoTooltip
Erstelldatum:
28.11.2008 12:26:03
Erfasser:
ulb
Änderungsdatum:
01.12.2008 09:52:55
Modifizierer:
ulb
Werkstatt:
w001443 /
Schrotplatten, Köln
(Schrotplatten)
Freitext:
Nach Schriftduktus und Art der Rubrizierung gehört die Hs. zusammen mit den Darmstädter Hss. 144, 814 und 984 zu einer Gruppe, die in derselben Kölner Schreibstube (Fraterherren?, Knaus: Augustinerinnenkloster St. Maria Magdalena (zu den Weißen Frauen)?) entstanden ist. Im Vorderspiegel: E 23.Febr.1797 und der Name: Knopaeus. Ältere Signaturen der Sammlung Hüpsch: 10, 275.
Literaturverweise:
Staub, Kurt Hans u. Sänger, Thomas: Deutsche und niederländische Handschriften mit Ausnahme der Gebetbuchhandschriften. Wiesbaden 1991 (Die Handschriften der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt ; 6), Nr. 18.
Einbandelemente
Einbandelement-ID:
1398
Typ:
Buchdeckel
Materialien:
Holz
Einbandelement-ID:
1399
Typ:
Bezug
Materialien:
Leder
Farben:
braun
Bemerkung:
dunkelbraun
Einbandelement-ID:
1400
Typ:
Schließen
Anzahl:
2
Zustand:
abgerissen
Einbandelement-ID:
1401
Typ:
Bünde
Anzahl:
4
Technik:
Doppelbünde
.
Zitiernummer:
s012399
Typ:
Stempel
Motiv:
Schrift | einzelne oder mehrere Wörter | J(h)esus | Schriftband
Motivdetails:
Keine Angaben
.
Zitiernummer:
s012504
Typ:
Stempel
Motiv:
Rosette | mit zwei Blattkränzen | sechsblättrig | Blätter gefiedert
Motivdetails:
Keine Angaben
.
Zitiernummer:
s012505
Typ:
Stempel
Motiv:
Rosette | mit drei Blattkränzen | sechsblättrig | Blätter breit, gebuchtet
Motivdetails:
Keine Angaben