Diese Website setzt Cookies ein. Wenn Sie mehr über Cookies erfahren möchten, besuchen Sie die
Informationen zum Datenschutz
.
✓
Anmelden
DE
|
EN
EINBANDDATENBANK
Über uns
Sammlungen
Suche
KULTUROBJEKTDOKUMENTE
WERKZEUGE
Motivthesaurus
Umrissformen
Zitierweise
Über uns
Sammlungen
KULTUROBJEKTDOKUMENTE
WERKZEUGE
Motivthesaurus
Umrissformen
Zitierweise
Detailansicht Kulturobjekt (Buchbinderische Einheit)
k002227
Allgemeine Angaben
Provenienz
Bibliografische Angaben
Beschreibung Einband
Werkzeuge
ID:
200654u
Erfassungsstatus:
Veröffentlicht
erfassungsInfoTooltip
Erstelldatum:
27.01.2012 14:17:20
Erfasser:
ulb
Änderungsdatum:
27.01.2012 17:54:56
Modifizierer:
ulb
Zitiernummer:
k002227
Signatur:
Hs 691
Existenzstatus:
Ohne Angabe
Besitzer:
Universitäts- und Landesbibliothek - Darmstadt
Aufbewahrungsort:
Darmstadt
ID:
300030u
Erfassungsstatus:
Veröffentlicht
erfassungsInfoTooltip
Erstelldatum:
20.10.2008 16:29:18
Erfasser:
ulb
Änderungsdatum:
21.10.2008 09:50:20
Modifizierer:
ulb
Vorbesitzer:
Franziskanerterziarenkloster St. Nikolaus in der Trift - Jüchen-Bedburdyck
Aufbewahrungsort:
Jüchen-Bedburdyck
Vorlageform:
Bedburdyck, Franziskanerterziarenkloster St. Nikolaus in der Trift
Landschaft:
Nordrhein-Westfalen
Land:
Deutschland
Freitext:
Literaturverweise:
Allmang, Georg: Geschichte des ehemaligen Regulartertiarierklosters St. Nikolaus (bei Schloß Dyck, Kreis Grevenbroich, Rhld.) von seiner Gründung bis zur Jetztzeit. 1400–1911. Essen 1911. - Bremer, Jakob: Die reichsunmittelbare Herrschaft Dyck der Grafen, jetzigen Fürsten zu Salm-Reifferscheidt. Grevenbroich 1959, hier bes. S. 532-543. - Emsbach, Karl; Tauch, Max: Kirchen, Klöster und Kapellen im Kreis Neuss. Hrsg. vom Oberkreisdirektor des Kreises Neuss. Köln o. J. [1986; 2., überarb. Aufl. 1992] (Schriftenreihe des Kreises Neuss ; 13), hier S. 88–93. - Bleske, Bernhard; Klosterkamp, Thomas: "Damit Gott uns eine Tür öffnet". Die Geschichte des St. Nikolausklosters bei Schloss Dyck im Kreis Neuss. Mainz 2005.
ID:
301109b
Erfassungsstatus:
Veröffentlicht
erfassungsInfoTooltip
Erstelldatum:
12.09.2007 09:52:50
Erfasser:
sbb
Änderungsdatum:
22.12.2023 12:28:52
Modifizierer:
Bott , Oliver
Vorbesitzer:
Hüpsch, Adolf von
Aufbewahrungsort:
Köln
Vorlageform:
Hüpsch, Adolf von (Baron Hüpsch)
Landschaft:
Nordrhein-Westfalen
Land:
Deutschland
Freitext:
Johann Wilhelm Carl Adolf v. H., eigtl. Jean Guillaume Adolphe Fiacre Honvlez, geb. 31.8.1730 in Vielsalm b. Lüttich, gest. 1.1.1805 in Köln; Kölner Kunstsammler, Privatgelehrter. Begründete ein vielbesuchtes Kunstkabinett, das er zusammen mit seiner Bibliothek (darin 968 Handschriften und über 4000 Drucke) testamentarisch Landgraf Ludwig X. von Hessen-Darmstadt vermacht hat (nachdem dieser im Gegensatz zur Stadt Köln daran Interesse zeigte und bereits i.J. 1803 Teile der Sammlungen, 100 Hss. und 109 Drucke, angekauft hatte).
Literaturverweise:
Gersmann, Gudrun: Von "Honvlez" zum "Baron von Hüpsch". Die (auto)biographischen Metamorphosen eines Kölner Sammlers im 18. Jahrhundert. In: Geschichte in Köln 67 (2020), S. 145-171
Art. in ADB u. NDB [Lit.]
Schmidt, Adolf: Baron Hüpsch und sein Kabinett. Ein Beitrag zur Geschichte der Hofbibliothek und des Museums zu Darmstadt. Darmstadt 1906
Die Sammlungen des Baron von Hüpsch. Ein Kölner Kunstkabinett um 1800. Ausstellung [...]. [Katalogbearb. Peter Bloch u.a.]. Darmstadt 1964
Jülich, Theo: Jean Guillaume Adolphe Fiacre Honvlez - alias Baron von Hüpsch. In: Lust und Verlust. Kölner Sammler zwischen Trikolore und Preußenadler. Hrsg. von Hiltrud Kier u.a. Köln 1995, S. 45-56
Gold und Purpur. Der Bilderschmuck der früh- und hochmittelalterlichen Handschriften aus der Sammlung Hüpsch im Hessischen Landesmuseum Darmstadt. [Bearb.: Peter Märker u.a.]. Darmstadt 2001
Jülich, Theo: Baron Hüpsch: Sammler, Händler und Gelehrter am Ende einer Epoche. In: Frühmoderne Bücherwelten. Die Bibliothek des 18. Jahrhunderts und das hallesche Waisenhaus. [Ausst.-Katalog]. Halle 2007 (Kataloge der Franckeschen Stiftungen ; 19), S. 123-126.
ID:
800244u
Erfassungsstatus:
Veröffentlicht
erfassungsInfoTooltip
Erstelldatum:
27.01.2012 15:17:37
Erfasser:
ulb
Änderungsdatum:
27.01.2012 15:17:37
Modifizierer:
Dokumenttyp:
Handschrift
Autoren:
Thomas de Cantiprato
Titel:
Bonum universale de apibus
Erscheinungsjahr:
(2. Hälfte 15. Jh.)
Erscheinungsorte:
Neckar-Rhein-Region
ui-button
Fraglich
Nachweise:
MM
Literaturverweise:
Staub, Kurt Hans: Jüngere theologische Texte. Wiesbaden 2001 (Die Handschriften der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt ; 5,1), S. 77.
ID:
2227
Erfassungsstatus:
Veröffentlicht
erfassungsInfoTooltip
Erstelldatum:
27.01.2012 14:17:20
Erfasser:
ulb
Änderungsdatum:
27.01.2012 17:54:56
Modifizierer:
ulb
Werkstatt:
w004288 /
Mönchengladbach
(Mönchengladbach)
Freitext:
Der Einband lässt auf Herkunft aus Kloster Bedburdyck schließen. Der Band ist Nr. 49 unter den Handschriften, die Hüpsch 1803 an Landgraf Ludwig X. verkauft hat (s. auch Signaturenschild auf dem VD). 1793 hatte er ihn Herzog Karl Eugen v. Württemberg vergeblich zum Kauf angeboten. Weitere alte Signaturen (der Slg. Hüpsch): 13 (auf dem Rücken, Tinte, mehrfach durchgestrichen), XVII (im Vorderspiegel, Tinte). - Titelangabe (18. Jh.).
Literaturverweise:
Staub, Kurt Hans: Jüngere theologische Texte. Wiesbaden 2001 (Die Handschriften der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt ; 5,1), S. 77.
Einbandelemente
Einbandelement-ID:
3153
Typ:
Buchdeckel
Materialien:
Holz
Einbandelement-ID:
3154
Typ:
Bezug
Materialien:
Leder
Farben:
braun
Einbandelement-ID:
3155
Typ:
Schließen
Anzahl:
2
Zustand:
abgerissen
Einbandelement-ID:
3156
Typ:
Bünde
Anzahl:
4
.
Zitiernummer:
s032650
Typ:
Stempel
Motiv:
Lilie | Mittelblatt rhombisch | unterer Abschluss lilienförmig
Motivdetails:
Keine Angaben
.
Zitiernummer:
s036629
Typ:
Stempel
Motiv:
Rosette | mit einem Blattkranz | fünfblättrig | Blätter breit, spitz gebogt
Motivdetails:
Keine Angaben